Häufige Fragen
Die Fragen hinter den Kulissen: wohin das Geld fließt, wie Werbung funktioniert, was mit deinen Daten passiert. Fragen zum Spielen selbst beantworten die Spiele direkt.
Was ist Gaming for the Globe?
Ein Ein-Personen-Spielestudio aus Deutschland mit einem Muster: ein Spiel, eine Mission. Jedes unserer Mobile Games nimmt sich eines der größten Probleme des Planeten vor, vermittelt es spielerisch und finanziert die Menschen, die es lösen. Unser erstes Spiel ist Tide Turner — seine Mission ist die Meeressäuberung.
Wohin fließt das Geld wirklich?
Unser Versprechen: Mindestens 50 % des Nettoumsatzes jedes Spiels — oder zwei Drittel des Gewinns, je nachdem, was mehr ist — gehen an Organisationen, die an der Mission dieses Spiels arbeiten. „Nettoumsatz“ heißt: was nach Store- und Zahlungsgebühren tatsächlich bei uns ankommt. Der Grundsatz: Die Sache bekommt nie weniger, als wir behalten.
Wie verdient ein kostenloses Spiel Geld für seine Mission?
Vor allem über optionale Werbung: Werbenetzwerke zahlen für Views, und diese Einnahmen laufen durch das Versprechen wie alles andere. Später kommen rein kosmetische Käufe dazu. Jede Werbung in unseren Spielen sagt dir, dass sie die Mission finanziert.
Wie sind eure Werberegeln?
Wir veröffentlichen sie — unsere Ad Policy: gar keine Werbung in deinen ersten zehn Tauchgängen, damit du das Spiel in Ruhe lernst. Danach: optionale Bonus-Videos (immer klar als Video gekennzeichnet, immer deine Entscheidung, immer mit sichtbarer Belohnung) und gelegentliche statische Anzeigen zwischen Tauchgängen, sofort wegklickbar — höchstens nach jedem dritten Tauchgang. Werbung gibt immer nur Boosts, nie Spielinhalte. Und wir blockieren Werbekategorien, die nicht zur Mission passen, etwa fossile Energien, Glücksspiel und Fast Fashion.
Welche Organisationen bekommen das Geld?
Unsere Partnerorganisationen nennen wir vor dem Launch — zusammen mit der Formel hinter jeder veröffentlichten Zahl und einem jährlichen Impact-Report. Beim Geld bleibt nichts eine Blackbox.
Kann ich nicht einfach direkt spenden?
Bitte gern! Eine direkte Spende an eine Meeresschutz-Organisation kommt ohne App-Store-Gebühren an. Die Spiele sind ein zusätzlicher Kanal — sie machen aus Spielzeit, die sowieso stattfindet, Finanzierung — kein Ersatz fürs direkte Spenden.
Trackt ihr mich?
Diese Website: keine Cookies, keine Analyse-Tools, keine Formulare. Das Spiel (v1): keine Accounts — dein Fortschritt wird über die Cloud deines eigenen Handys gesichert (iCloud auf iOS, Google-Backup auf Android), und wir sehen ihn nie. Falls später optionale Accounts kommen (für Bestenlisten und geräteübergreifende Synchronisation), wird dein Spielstand übernommen — und alles bleibt freiwillig.
Wird es Pay-to-win geben?
Niemals. Unsere Regel: Ausrüstung wird erspielt, Aussehen wird gekauft. Alles, was das Gameplay beeinflusst, wird durch Spielen verdient; Käufe sind rein kosmetisch — und auch deren Einnahmen folgen dem Versprechen.
Wann erscheint Tide Turner — und wer steckt dahinter?
Ziel: Herbst 2026, für iOS und Android. Dahinter: eine Person in Deutschland, die alles öffentlich entwickelt — Devlogs, ehrliche Zahlen und echtes Gameplay auf TikTok, YouTube, Instagram und X.